Der Präventionspool Bayern befindet sich noch im Aufbau!
Der interaktive Präventionsworkshop „Cannabis – quo vadis?“ der Villa Schöpflin richtet sich an Schulklassen der Jahrgangsstufen acht bis zehn sowie Jugendgruppen im entsprechenden Alter und thematisiert die Substanz Cannabis. Neben der Vermittlung sachlicher Informationen zu Cannabis werden die Teilnehmenden zur Reflexion verschiedener Perspektiven auf den Cannabiskonsum sowie eigener Einstellungs- und Verhaltensmuster angeregt.
Website des Angebots
Ziel des Workshops ist u.a., Jugendliche über die Auswirkungen des Cannabiskonsums, rechtliche Fragen in Verbindung mit Cannabis sowie mögliche Ansprechpersonen und Hilfsangebote aufzuklären. Dies erfolgt durch einheitliche und glaubwürdige Informationsvermittlung. Zudem wird die kritische Diskussion unter den Jugendlichen angeregt. Insgesamt werden Nichtkonsumentinnen und Nichtkonsumenten in ihrer Haltung gestärkt sowie Konsumierende motiviert, ihren Konsum zu reflektieren.
Der Workshop wird ausschließlich von qualifizierten „Cannabis – quo vadis?“ -Moderatorinnen und Moderatoren durchgeführt. In Bayern werden regelmäßig kostenfreie Schulungen angeboten – koordiniert und organisiert von den Servicestellen Suchtprävention, die beim regionalen Präventionsmanagement an den Regierungen angesiedelt sind. Schulungstermine und weitere Informationen finden Sie auf der Webseite des Bayerischen Zentrums für Prävention und Gesundheitsförderung.
Alternativ stehen Ihnen bereits qualifizierte Moderatorinnen und Moderatoren zur Umsetzung des Präventionsworkshops „Cannabis – quo vadis?“ bei Ihnen vor Ort zur Verfügung. Kontaktieren Sie bitte Ihre Servicestelle Suchtprävention; die Kolleginnen dort können Ihnen qualifizierte Moderatorinnen und Moderatoren vermitteln, die den Workshop bei Ihnen umsetzen.
Weiterführende Informationen zum Präventionsworkshop finden Sie auf der Webseite der Villa Schöpflin.
„Cannabis – quo vadis?“ wurde hinsichtlich der Wirksamkeit auf cannabisbezogenes Wissen, Einstellungen, Intention und Verhalten bei Einsatz in der Schule untersucht. Ferner sollte die Bewertung der Intervention durch die Zielgruppe selbst sowie die durchführenden Fachkräfte untersucht werden. Positive Ergebnisse konnten gezeigt werden. Zum Überblick der Ergebnisse.
Bayerisches Zentrum für Prävention und Gesundheitsförderung (ZPG) Pfarrstraße 3 80538 München
Sandra Gebhardt Telefon: 09131 6808 -7314 E-Mail-Adresse: suchtpraevention@lgl.bayern.de
Informieren, fördern, vernetzen: Die Strukturen und die Wirksamkeit von Gesundheitsförderung und Prävention in Bayern zu stärken, ist Ziel des Zentrums im Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit. Wir verbinden Präventionspraxis, Wissenschaft und bürgerschaftliches Engagement, wir entwickeln Medien und Materialien, bilden fort, machen gute Praxis bekannt und geben Anregungen weiter.
https://www.zpg-bayern.de
Letzte Aktualisierung: 24.04.2026
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